Effektives lernen

Effektives lernen

Laura,Joel,Bo und Momme

Kennt ihr das, wenn ihr nicht wisst, wo ihr anfangen, sollt zu lernen? 
Deshalb haben wir uns ein paar Tipps für euch herausgesucht. 
#Lornsenspirit #Zusammen #Gemeinsam 

1.Legt alle überflüssigen Materialien oder Sachen, die euch ablenken könnten, beiseite 
2. Lernt mit regelmäßigen Pausen. So könnt ihr euren Kopf frei bekommen und lernt. dadurch besser. Pausen an der frischen Luft sind am hilfreichsten. Das Internet sollte vermieden werden. 
3. Schreibt euch Lernzettel. 
4. Wenn ihr das Thema nicht versteht, guckt euch auf YouTube Videos an. Ihr könnt euch z.B. bei Problemen in Mathe Videos von Lehrer Schmidt angucken. Andere gute Kanäle sind Studyflix/MrWissen2go. Bei der Lernwerkstadt der Lornsenschule gibt es auch kostenlose Nachhilfe. 

  1. Lerne nicht zu viel auf einmal, sondern teile dir den Lernstoff auf, um Stress zu vermeiden.
    6. Man sollte immer rechtzeitig lernen, um Schwierigkeiten zu vermeiden.

    Das Wichtigste ist mit dem Lernen anzufangen. Wie man lernt, ist von Mensch zu Mensch anders, da jeder einen verschiedenen Lernstil hat. Wenn du das herauszufinden willst haben wir einen Link rausgesucht wo ihr das Testen könnt 

https://www.kapiert.de/lerntypentest/ 

 

 

 

 

 

„(Fair)eint im Herzen der Lornsenschule“ – Europameisterschaft an der Lornsenschule

„(Fair)eint im Herzen der Lornsenschule“ – Europameisterschaft an der Lornsenschule

Joel,Bo,Momme

Am Montag, dem 15 Januar, fand an der Lornsenschule ein Fußballturnier unter dem Motto „(Fair)eint im Herzen der Lornsenschule“ der 5ten Klassen statt. Die Klassen teilten sich in kleine Teams auf, welche verschiedene europäische Länder darstellten. Parallel zum Turnier gab es in der Pausenhalle eine Ausstellung, in der die Schülerinnen und Schüler der 6ten Klassen unterschiedliche Länder der Europäischen Union vorstellten.

Wir haben uns bei den Fünftklässlern umgehört, wie sie den Turniertag fanden und haben ein sehr positives Feedback erhalten. Einer der vielen Mitschüler beschrieb das Turnier als „sehr gut“. Ein weiterer Schüler teilte uns mit, dass es ein “sehr cooles Turnier” war. Wir stellten uns auch die Frage, wie die Schülerinnen und Schüler des Sportprofils beim Organisieren geholfen haben und haben daher auch mit den Organisatoren ein Interview geführt. Jakob berichtete: „Herr Kunert hat uns sehr unterstützt beim Organisieren, indem er uns wichtige Basisinformation gegeben hat, z.B. wie viele Kinder teilnehmen werden.” Er teilte auch mit, dass die Sportprofiler in Rollen eingeteilt wurden, die bei dem Aufbau des Turniers helfen werden, um die Ordnung zu gewährleisten. Die Sanitäter waren auch vor Ort, hatten zum Glück aber nichts zu tun, da sich keiner verletzt hat.

Etwas, was die 5 Klässler sich gewünscht haben, war eine kleine Regeländerung. Sie hätten es besser gefunden, wenn man Tore direkt von der Außenlinie schießen könnte. So musste man nämlich immer erst einen Pass spielen. Insgesamt war das Fußballturnier ein voller Erfolg, weil viele Fünftklässer ein sehr positives Feedback gegeben haben. Auch wir konnten beobachten, mit wie viel Freude und Energie alle bei der Sache waren.

 

 

 

„Das sind Wir!“ – Die LornsenSchulNews stellen sich vor

„Das sind Wir!“ – Die LornsenSchulNews stellen sich vor

Paula Bühl und Elsa Putbrese

Hallo! 

Wir sind Elsa und Paula und sind die Chefredakteurinnen der digitalen Schülerzeitung Lornsenschulnews. Wir sind ein Kurs von 24 Schüler:innen, die mit vielen kreativen Ideen und der Hilfe von Herrn Diekhans die Lornsenschulnews führen. Aufgeteilt sind unsere Artikel in verschiedenen Ressorts. Diese werden geleitet von: 

  • Luise-Menschen                                                                
  • Sophie-Kreatives 
  • Hadi-Kultur                                                                         
  • Paula-Aus aller Welt 
  • Sarah-EinBlick                                                                    
  • Elsa-Regionales 
  • Mika-Gesellschaft                                                             

Außerdem sind für das E-Mail-Postfach Janne und Finja zuständig, über dieses könnt ihr uns immer erreichen (lsn@lornsen.org). Die Homepage wird von Joel gestaltet. Der Briefkasten in der Pausenhalle wird regelmäßig von Laura und Sophie geleert. Unseren Instagram Account leiten Emmi und Luise, um euch Einblicke in unsere Arbeit zu geben.  

Finden könnt ihr uns im Keller der Lornsenschule im Raum 0018, in dem wir immer montags in der 6ten und mittwochs in der 3./4ten Stunde sind. 

In unserer Unterrichtszeit arbeiten wir selbstständig. Alleine, zu zweit oder in kleinen Gruppen informiert man sich über ein selbst gewähltes Thema. Anschließend werden Informationen gesammelt, Interviews geführt und dann wird der Artikel geschrieben. Wir unterstützen uns gegenseitig, indem wir die fertigen Texte lesen, korrigieren und konstruktive Kritik äußern. Zusätzlich werden Fotos gemacht oder andere Bilder recherchiert und für die Homepage ausgewählt. Sobald man mit dem Artikel zufrieden ist, wird dieser von Joel hochgeladen. Außerdem werden regelmäßig Meetings abgehalten, bei dem jede:r den Stand des Artikels, an dem gerade gearbeitet wird, mitteilt. Bei Bedarf sucht das ganze Team nach Ideen oder Verbesserungsvorschlägen. 

Insgesamt haben wir viel Spaß dabei, für euch eine gute Schülerzeitung zu erarbeiten. Wir freuen uns immer über Feedback oder Themenvorschläge. Nehmt einfach Kontakt zu uns auf.   

LornsenSchulNews

„Ich kann es kaum beschreiben“ – Neu am LOZ

„Ich kann es kaum beschreiben“ – Neu am LOZ

Kathe, Laura, Bo und Momme

Die Einschulung der neuen fünften Klassen auf dem LOZ ist jetzt schon ein paar Wochen her und deshalb haben wir die Schülerinnen und Schüler dort zu ihrem bisherigen Eindruck befragt. Hier sind ein paar Antworten der neuen Fünftklässler. 

Auf die Frage, wie die Zeit am LOZ bisher für sie war, antworteten sie, dass es sehr aufregend und spannend war. Außerdem fanden sie es sehr schön und haben viele neue Freunde gefunden. Die haben auch einen guten Eindruck hinterlassen. 

Die Umstellung auf die Lornsenschule war nicht für alle Schülerinnen und Schüler leicht. Für manche war das neue Gebäude ungewohnt und manche hatten etwas Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden. Die neuen Spielplätze fanden dagegen alle toll. 

An der Schule würden die Schüler nichts ändern, außer vielleicht eine größere Mensa und längere Pausen. Von dem Hauptgebäude der Lornsenschule erwarten die Schüler eine größere Mensa und dass sie mehr Freunde finden werden. 

Schlussendlich sind unsere Fünft- und Sechst-Klässler zufrieden und gut aufgehoben in unserem LOZ. Das deckt sich auch mit den Einschätzungen der Klassenlehrkräfte der Kinder, die uns mitteilen konnten, dass die Kinder in den ersten zwei Tagen noch sehr aufgeregt, nervös, aber auch freudig und motiviert waren. Sie haben auch viele Kennlernspiele gespielt, um die Namen zu lernen, oder die Gruppendynamik im Sportunterricht mit Teambuilding gestärkt haben.  

Mitten im Jahr zur Lornsenschule wechseln. Geht das? 

Mitten im Jahr zur Lornsenschule wechseln. Geht das? 

Sarah Klug

Die Eltern ziehen um oder Unwohlsein in der eigenen Klasse? Das sind Gründe, an eine andere Schule zu gehen. Der Gedanke, mitten im Jahr zu wechseln, ist schon beängstigend. Neue Klasse, neues Gebäude, vielleicht sogar ein neuer Ort und noch viel mehr Sorgen. In diesem Artikel erfährst du, wie es in den ersten Tagen an der Lornsenschule ist und was auf dich zukommt.  

Viele Schüler:innen machen einen Schnuppertag oder eine Schnupperwoche, bevor sie zu uns wechseln. So kann man einmal in den Alltag der Schule und der Klasse eintauchen und im Nachhinein entscheiden, ob die Lornsenschule das Richtige für einen ist. Natürlich kann man diesen Schritt auch auslassen und direkt zu uns stoßen. Beide Wege sind möglich und liefern verschiedene Erfahrungen und Erlebnisse. 

So ein Schnuppertag läuft, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wie ein normaler Schultag ab. Zuerst betritt man das Schulgebäude (für 5./6. Klassen ist es das LOZ) und geht zum Sekretariat. Von dort wird man von der Klassenleitung und den Klassensprechern zum Unterrichtsraum begleitet. Nach dem Schultag lädt die Lehrkraft zu einem Gespräch ein, in dem ein paar Sachen für den weiteren Verlauf geklärt werden. 

Helena hat uns im Interview von ihrer Probewoche berichtet: „Meine Probewoche bestand hauptsächlich darin, dass ich mir einen ersten Eindruck von der Schule verschaffen konnte, z.B. wie der Unterricht abläuft oder was man alles in den Pausen machen kann. Zu den Lehrern kann ich sagen, dass sie in den allermeisten Fällen sehr nett sind. Der ein oder andere ist halt etwas strenger, aber das hat man an jeder Schule. Ich habe mich in der kompletten Woche wohlgefühlt, weil jeder für mich da war. Wenn ich mal nicht wusste, wohin ich gehen muss, konnte ich einfach jemanden fragen und er oder sie hat mir dann sofort geholfen. Die Klasse hat mich sehr freundlich empfangen und unterstützt!“ 

Der direkte und schnelle Weg ohne den Schnuppertag ist auch eine andere Möglichkeit, in den Schulalltag sofort einzusteigen. Er läuft genauso ab, wie bei der Probewoche oder dem Probetag, nur ohne Abschlussgespräch. Um einen genauen Eindruck davon zu bekommen, haben wir Mika, der zu uns in das Schüler:innenzeitungsteam eingestiegen ist, nach seinen Erfahrungen gefragt. „Ich wurde von zwei Schülern abgeholt und dann der Klasse kurz vorgestellt. Schon am ersten Tag habe ich sehr nette Menschen kennengelernt und mich gar nicht ausgegrenzt gefühlt.“ Zu der Frage, wie sich die Lehrer verhalten, antwortete er mit: „Sehr nett und verständnisvoll. Bin total zufrieden!“  

Wie wir sehen, gibt es verschiedene Wege, an unsere wunderbare Schule zu wechseln. Ob mit oder ohne Probetag, sind die Lehrkräfte und die Schüler:innen immer für einen da. Sie haben bei Problemen ein offenes Ohr und stehen unterstützend zur Seite. Als Schülerin, die ebenfalls etwas später an die Lornsenschule gewechselt ist, kann ich sagen, dass für einen angenehmen Start in den neuen Schulalltag alles in Bewegung gesetzt wird. Dieser Beitrag soll allen, die eine neue Schule suchen, helfen, einen guten Start an der Lornsenschule zu haben.  

Es ist wieder so weit… auf nach Noer!

Es ist wieder so weit… auf nach Noer!

Finja Modest u. Janne Koch

Es ist 9 Uhr, die Chorprobe beginnt. „Aufstehen zum Einsingen“, fordert Frau Ahrens die noch müden Schüler*innen vor sich auf. Langsam erheben sich alle und die ersten Töne des Klaviers erklingen. „Ich hoffe wir singen heute Viva la Vida“, hört man ein hoffnungsvolles Flüstern.

Die rund hundert Schüler*innen und ihre Lehrkräfte besuchen so wie jedes Jahr das Schloss Noer, um für das geplante Weihnachtskonzert zu proben. Außer auf ein gutes Gelingen des Weihnachtskonzertes wird auch noch Wert auf ein gutes Miteinander und den Spaß an der Musik gelegt. Aber nicht nur der Chor ist mit in Noer, sondern auch die Big Band und die Tiny Band der Lornsenschule proben schon zu dieser Stunde. So hört man aus dem Reitstall, in dem der 9. Jahrgang untergebracht ist, schon die vertrauten Klänge der verschiedenen Instrumente.

Herr Kalies steht händereibend vor der Band und zählt schwungvoll ein. „1,2.1,2,3, 4…. und jetzt die Saxophone!“ Smoke on the water erklingt. Auch wenn nur die Mittelstufe dabei ist, klingt es kräftig und schwungvoll.

Später am Tag treffen sich alle Gruppen, um gemeinsam Mittag zu essen und den weiteren Tagesablauf zu planen. Danach haben alle eine Stunde Pause, um sich vom bisherigen Tag auszuruhen. Schnelles Stühlerücken und alle laufen in ihre Zimmer. Ein frustriertes Seufzen ist vom Tischdienst zu hören, der noch abdecken muss. Die Pause steht jedem frei zur Verfügung und man kann nun entscheiden, ob man die Zeit draußen, beim Tischtennis oder im Zimmer verbringt. Am Mittwochnachmittag findet nun der traditionelle Strandspaziergang statt, an dem alle großen Gefallen haben.

„Ich gehe wahnsinnig gerne zum Strand“, berichtet uns Frau Ahrens. Vor dem Ausflug posieren alle Gruppen auf der großen Treppe vorm Schloss und es werden jede Menge Fotos gemacht. „Alle mal lächeln“, der Blitz erleuchtet und viele strahlende Gesichter gucken in die Kamera. Danach laufen alle in einer großen Traube zum Strand runter.

Die beiden Lehrkräfte Herr Kalies und Frau Ahrens berichten uns im Nachhinein von der Fahrt. Beide sind davon überzeugt, dass die Big Band und der Chor auf Noer viel geschafft haben. „Man kann viele Dinge öfter wiederholen oder Dinge intensiver machen“, so Frau Ahrens. Aber auch Herr Kalies teilt offen seine Meinung mit: „Wir haben ganz gut was geschafft, bei manchen sind wir noch nicht ganz fertig, wir hatten aber auch schwere Stücke.“

Auch die Atmosphäre auf Noer empfinden beide als einzigartig, da es eine ganz andere Form von Konzentration gibt und alle zusammenarbeiten müssen, um etwas zu erreichen. „Die ist immer komplett anders als in der Schule, was total schön ist, ich glaub für alle.“ Das wichtigste Ziel ist natürlich das Weihnachtskonzert, doch Frau Ahrens und Herr Kalies gehen auch noch auf andere wichtige Ziele der Fahrt ein. Frau Ahrens hatte sich für die Fahrt das wiederholte Singen einer Atmungsübung zum Ziel gesetzt, während Herr Kalies auch darauf bedacht war, Stücke für die nächsten Aufritte der Big Band einzuüben. Als Musiklehrer begleiten die beiden unsere Musikschüler*innen schon lange nach Noer. Und auch mit vorherigen Schulen und sogar schon als Schüler*innen haben sie Noer bereits besucht. Das Konzept „Noer“ schätzen beide Lehrkräfte sehr. „Für die Musik ist das einfach wahnsinnig toll“, erklärt Frau Ahrens uns im Interview. „So, kann man abends noch gemütlich zusammensitzen“, findet auch Herr Kalies. Die Highlights und sogenannten Flashbacks der beiden gehen jedoch an einigen Stellen auseinander. Während Herr Kalies sein Highlight auf den letzten Abend beim Abschlusskonzert beschränkt, wusste Frau Ahrens uns auch noch mehr zu erzählen. „Ich habe kein Nutella oder Nusspli oder irgendwas Zuhause. Und ich esse auch gar nicht süß. Aber auf Noer tue ich das“, teilte sie uns lachend mit. Sowohl die Gruppenbilder vorm Schloss als auch der Spaziergang zum Strand machen ihr riesigen Spaß.

Über die Jahre haben sich verschiedene Traditionen entwickelt, wozu das Pizzabestellen am letzten Abend gehört. Die neunten Klassen organisieren für die anderen Jahrgänge nach dem Abschlusskonzert Pizza. Auch wenn es manchmal Komplikationen gibt, ist die Tradition bestehen geblieben. Somit ist die Noerfahrt ein wichtiger Bestandteil des Musikzweigs, an dem alle viel Spaß und Freude haben. Auch wir als Schülerinnen schätzen die Fahrt sehr und freuen uns jedes Jahr im Voraus schon darauf. Wir hoffen euch alle beim Weihnachtskonzert am 19. Dezember im Schleswiger Dom zu sehen!